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April 2012
Teilräumliches Stadtentwicklungskonzept für Bad Muskau
Vor Ostern war es soweit – die KEM übergab das Teilräumliche Stadtentwicklungskonzept an die Stadt Bad Muskau. Das Dokument behandelt vorrangig den Umgebungsschutz für den Muskauer Park, der als Weltkulturerbe von der UNESCO anerkannt ist. Dazu wurden die gesamtstädtisch relevanten Handlungsfelder und die zahlreich vorhandenen Konzepte für die Entwicklung der Stadt berücksichtigt. Für die Umsetzung des Konzeptes wählte die Stadtverwaltung bereits einige Maßnahmen aus, die beginnend in diesem Jahr vorrangig umgesetzt werden sollen.
Die Bearbeitung des teilräumlichen Stadtentwicklungskonzeptes begann im Frühjahr 2011. Für uns stand die Aufgabe, die Übergangsbereiche zwischen dem Stadtgebiet und den einzelnen Teilen des Muskauer Parks zu untersuchen, städtebauliche und Nutzungskonflikte zu ermitteln sowie daraus Maßnahmen zur Lösung dieser Konflikte abzuleiten. Diese Aufgabe gestaltete sich umfangreich und zugleich anspruchsvoll. Wir analysierten die für Bad Muskau relevanten Entwicklungen (z. B. Bevölkerung, Wirtschaft und Verkehr) und die konzeptionellen Grundlagen (fachbezogene, gesamtstädtische und teilräumliche Studien und Planungen). Ergänzend dazu führten wir Gespräche mit Vertretern der Wohnungswirtschaft, der Gewerbetreibenden, der Bürgerschaft und der Träger sozialer Projekte. In diesen Kommunikationsprozess waren auch die Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau und die Träger öffentlicher Belange einbezogen. An die Betrachtung der gesamtstädtischen Ebene schloss sich die vertiefende Analyse der Bereiche am Übergang zwischen der Stadt und dem Park an. Auf diese Weise konnten der Handlungsbedarf detailliert benannt, geeignete Maßnahmen entwickelt und mit Kostenschätzungen untersetzt werden.
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| Ausschnitt aus dem Gesamtmaßnahmenplan |
Im Konzept wurden das gesamtstädtische Interesse und der originäre Schutz des Muskauer Parks vor nachteiligen Entwicklungen miteinander verknüpft, so dass alle Akteure vor Ort einen Nutzen haben. Die Bewohner und die Gewerbetreibenden können zukünftig besser vom Park profitieren. Der Stadt steht ein Instrument zur strategischen Entwicklung des Stadtgebietes und seiner Schnittstellen zum Weltkulturerbe zur Verfügung, in dem inhaltlich, zeitlich und finanziell konkretisierte Einzelmaßnahmen enthalten sowie Prioritäten benannt sind.
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| KEM-Geschäftsführer, Jürgen Uhlig (r.), zusammen mit Herrn Bürgermeister Bänder (m.) und dem Leiter des Bürgeramtes, Herrn Eidtner (l.), bei der Übergabe des Konzeptes |
Bisherige Artikel
Vor Ostern war es soweit – die KEM übergab das Teilräumliche Stadtentwicklungskonzept an die Stadt Bad Muskau. Das Dokument behandelt vorrangig den Umgebungsschutz für den Muskauer Park, der als Weltkulturerbe von der UNESCO anerkannt ist. Dazu wurden die gesamtstädtisch relevanten Handlungsfelder und die zahlreich vorhandenen Konzepte für die Entwicklung der Stadt berücksichtigt. Für die Umsetzung des Konzeptes wählte die Stadtverwaltung bereits einige Maßnahmen aus, die beginnend in diesem Jahr vorrangig umgesetzt werden sollen.
Neben der Ergebnis- und Finanzrechnung ist die Vermögensrechnung, in der die Kommunen ihr gesamtes Vermögen in Form einer Bilanz darstellen, eine der wichtigsten Aufgaben bei der Einführung der Doppik. Die vollständige Erfassung und belastbare Bewertung des unbeweglichen und beweglichen Vermögens stellt dabei eine große Herausforderung für die jeweilige Verwaltung dar.
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Seit 2011 unterstützt die KEM das Programm Aktion Klima! als wichtiges Teilprojekt des Aktionsprogramms „Klimaschutz in Schulen und Bildungseinrichtungen“. Das Aktionsprogramm des Bundesumweltministeriums zielt darauf ab, bei Kindern und Jugendlichen durch gezielte Wissensvermittlung und Sensibilisierung das Verständnis für das Thema Klimaschutz zu entwickeln und damit langfristig ein verantwortungsvolles Handeln zu erreichen.
Im Rahmen einer Abschlusspräsentation am 29. November 2011 wurde im Rathaus der Stadt Zeulenroda der Masterplan für die touristische Entwicklung der Talsperre Zeulenroda den Vertretern des Planungsverbandes „Vogtländische Seen“ mit dem Verbandvorsitzenden, dem Bürgermeister der Stadt Zeulenroda-Triebes, Frank Steinwachs, vorgestellt und übergeben.
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Pünktlich zum Schuljahresbeginn am 22. August 2011 konnten die Schüler und Lehrer der Kurfürst-Moritz-Schule im Moritzburger Ortsteil Boxdorf ihr neues Schulhaus fröhlich und neugierig in Besitz nehmen. Unter der Projektsteuerung unserer Mitarbeiterin, Frau Dipl.-Ing. Silvia Weinhold, wurde das neue Gebäude in nur 16 Monaten Bauzeit seit der Grundsteinlegung im Frühjahr 2010 – trotz Baugrundproblemen und zum Teil widrigen Witterungsbedingungen im Winter – bezugsfertig errichtet.
Exakt 20 Jahre nach dem Beschluss der Sanierungssatzung für die Altstadt hat die Stadt Jena mit der 140-seitigen Broschüre „20 Jahre Stadterneuerung in Jena“ eine umfangreiche Dokumentation zur Stadtentwicklung vorgelegt, die den Gästen im Alten Rathaus durch Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter, Stadtentwicklungsdezernentin Katrin Schwarz und Stadtarchitekt Dr. Matthias Lerm präsentiert wurde.
Für die Sanierung des ehemaligen Umspannwerks Jena-Nord wurde dem IMAGINATA e. V. am 30. Juni 2011 durch den Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie und den Geschäftsführer der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, Dr. Thomas Wurzel, der Thüringer Denkmalschutzpreis 2011 in der Kategorie „Technisches Denkmal“ verliehen.
Im Mai 2011 wurde der KEM von der ADS Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sanierungs- und Entwicklungsträger das ADS-Gütesiegel verliehen. Mit Verleihung dieses Gütesiegels wird unserem Unternehmen nach umfangreicher Prüfung fachliche, inhaltliche und betriebswirtschaftliche Kompetenz in unserer Tätigkeit als Sanierungs- und Entwicklungsträger bestätigt sowie die Unbedenklichkeit der wirtschaftlichen Situation bescheinigt.
Am 1. Mai 2011 fand der mittlerweile 9. Prohliser Flohmarkt auf dem Gelände des Einkaufszentrums in Dresdens größtem Plattenbaugebiet statt. Nach einhelliger Meinung der Händler und Besucher war der diesjährige Frühjahrsflohmarkt der Beste, den es bisher gab.
In einem Großteil der Kommunen wächst das Bewusstsein für die Ressource Immobilie und dem damit verbundenen wirtschaftlichen Potenzial, nicht zuletzt aufgrund des allgegenwärtigen Kostendrucks.
Für zahlreiche Städte und Gemeinden stellt sich die laufende oder zumindest anstehende Umstellung des kommunalen Haushaltswesens von der Kameralistik hin zur Doppik als Schwerpunktthema dar, welches insbesondere durch die Bestandserfassung und -bewertung erhebliche Personalkapazitäten innerhalb der kommunalen Verwaltungen bindet.
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Am 18. Januar 2011 wurde im Rathaus der Stadt Zeulenroda die „Konzeption zur touristischen Entwicklung der Talsperrenregion Zeulenroda“ den führenden Verwaltungsvertretern des Landkreises Greiz, der Stadt Zeulenroda und ihrer kleinen Nachbargemeinden, dem Regionalmanagement sowie ausgewählten lokalen Tourismusakteuren im Rahmen einer Abschlusspräsentation vorgestellt.
Seit Beginn dieses Monats nimmt die Stadt Pirna am Projekt EnercitEE teil, welches aus Mitteln der Gemeinschaftsinitiative der EU INTERREG IV C gefördert wird. EnercitEE startete im Juni 2010 und läuft bis Ende 2013. Unter der Führung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft kooperieren hier sieben Partner aus sechs Ländern.
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Im Zuge des Bewerbungsverfahrens zur Ausrichtung der Landesgartenschau im Jahr 2015 besuchte am 22. Oktober eine vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft einberufene Bewertungskommission die Bewerberstadt Oelsnitz/Erzgeb. und verschaffte sich einen Eindruck über das eingereichte Konzept sowie über die für die Landesgartenschau vorgesehenen Flächen.
Die Stadt Delitzsch hat in Kooperation mit dem Institut für Infrastruktur und Ressourcenmanagement der Universität Leipzig mit dem Projekt „Gemeinsam auf dem Weg in die energieeffiziente urbane Moderne“ den Wettbewerb „Energieeffiziente Stadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gewonnen.
Am 16. August 2010 wurde das neue Vitzthum-Gymnasium in Dresden-Zschertnitz feierlich eingeweiht. Mit einer Festwoche unter dem Motto „Einzug ins Paradies“ feierten Schüler, Lehrer und Gäste die Wiedereröffnung der Schule an der Paradiesstraße.
Die Stadt Greiz hat in einer Broschüre den erreichten Stand der Altstadtsanierung dokumentiert und ermöglicht darin vielfältige Einblicke in den vor 20 Jahren eingeleiteten Sanierungsprozess.
Zum Abschluss seines Studiums in der Fachrichtung Immobilien- und Gebäudemanagement verteidigte Herr Alexander Schulze am 28. Mai 2010 im Rahmen eines Prüfungskolloquiums an der Hochschule Mittweida (FH) die von ihm in enger Zusammenarbeit mit der KEM GmbH erstellte Diplomarbeit mit dem Titel „Einspar-Contracting als effizientes Instrument zur Nutzung von Energiesparpotenzialen in sächsischen Kommunen“ und erhielt das Diplomprädikat mit der Gesamtnote „sehr gut“.
Steigende Energiekosten stellen für Städte und Gemeinden eine zunehmende Belastung für die öffentlichen Haushalte dar. Deshalb stellt sich für alle Kommunen die zentrale Frage: Wie können Energie und Kosten gespart und wie kann ein wirksamer Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden?
In der kommunalen Praxis wird die städtebauliche Entwicklung oft durch standortbenachteiligte oder verwahrloste Bestandsimmobilien erschwert. Viele Städte und Gemeinden versuchen oft vergeblich, diese Objekte zu veräußern.
Nachdem bereits im Herbst 2009 der mit Hilfe von Stadtsanierungsmitteln sanierte und ausgebaute Nordflügel der denkmalgeschützten alten Klosteranlage in Belgern feierlich für die Nutzung als offenes Gemeindezentrum übergeben wurde, kann nach Beendigung der langen Winterfrostperiode die geplante Treppenliftanlage an der Treppe des neuen Laubengangs installiert werden.
Bei der Vorstellung der Ergebnisse der Stellplatzbilanz für das Sanierungsgebiet "Altstadt" am 15. Februar 2010 vor den Vertretern der Stadtverwaltung Pirna wurde ein deutliches Defizit, sowohl an privaten wie auch an öffentlichen Stellplätzen, bestätigt.
Mit einem kleinen feierlichen Empfang am 15. Januar 2010 bezog das Quartiersmanagement Dresden-Prohlis sein neues Stadtteilbüro in der Ladenpassage des 17-geschossigen Wohnhochhauses Prohliser Allee 33.
Trotz widriger winterlicher Bedingungen beim Baubeginn sowie schwieriger Baugrundverhältnisse liegen die Arbeiten nach Abschluss des Rohbaus und den derzeit laufenden Ausbaugewerken im Terminplan.
Die Gemeinde Oßmannstedt (Weimarer Land) ist bekannt durch den Dichter Christoph Martin Wieland, den großen Aufklärer und Wegbereiter der Deutschen Klassik in Weimar, der 1797 bis 1803 hier lebte und arbeitete.
In Jena-Lobeda entsteht bis 2015 das Universitätsklinikum als überregionales Großkrankenhaus mit über 1.000 Betten und den zentralen medizinischen Versorgungs- und Forschungseinrichtungen.
Am Fuße der Deutschlandschachthalde in Oelsnitz/Erzgeb. wird zurzeit ein Bewegungs-Parcours errichtet. Der Startschuss für das Projekt erfolgte am 16. September mit dem ersten Spatenstich.
Auf dem Inselplatz in Jena soll auf der Grundlage des Wettbewerbsergebnisses (1. Preisträger: Wick + Partner, Stuttgart) ein flexibler Mix aus Wohnen, Hotel, Handel und Dienstleistungen entstehen.
Historisches Flair herrschte am Ostersamstag auf der Sachsen-Franken-Magistrale. Im 20. Jahr des Mauerfalls fuhr der vom Sächsisch-Bayerischen Städtenetz in Kooperation mit dem Sächsischen Eisenbahnmuseum Chemnitz auf die Reise geschickte „Städtenetz-Dampf-Express 2009“ von Chemnitz nach Bayreuth.
Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 25. März 2009 in Dresden übergab der sächsische Innenminister Albrecht Buttolo die Förderbescheide für das EFRE-Programm „Nachhaltige Stadtentwicklung“ an die Vertreter von 20 sächsischen Städten für insgesamt 23 Fördergebiete.
Seit Ende letzten Jahres steht den sächsischen Kommunen und Landkreisen mit dem von der Sächsischen Energieagentur - SAENA GmbH initiierten Kommunalen Energie-Dialog Sachsen (keds) erstmals eine zentrale Plattform zur Verfügung
Das stillgelegte Umspannwerk Jena-Nord wird durch den Imaginata e. V. in enger Zusammenarbeit mit der KEM GmbH seit 1999 kontinuierlich in einen attraktiven Veranstaltungs- und Ausstellungsort verwandelt.
Mit der Eröffnung der neuen Touristinformation im Erdgeschoss des Gebäudeensembles auf der Ostseite des Jenaer Marktplatzes wurde am 3. Oktober 2008 der „Stadtspeicher“ der Öffentlichkeit übergeben.
Die Gemeinde Zeithain hat zum zweiten Mal einen Preis beim sachsenweiten Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ gewonnen.



