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Februar 2026
Aktuelle Entwicklungen in der Wasser-/Abwasserwirtschaft - Veranstaltungshinweis
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Gut aufgestellt für das, was kommt? Gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln
Die aktuellen Entwicklungen in der Wasserwirtschaft – von den Anforderungen der novellierten EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) und den überarbeiteten technischen Regelwerken, über strengere Grenzwerte der Trinkwasserverordnung und weitere Zielvorgaben des Klima- und Gewässerschutzes, bis hin zur Umsetzung der EU-Richtlinie über die Resilienz kritischer Einrichtungen (CER-Richtlinie) – werden zu steigenden Investitions- und Betriebskosten führen und viele Aufgabenträger vor Entscheidungen stellen, die weit über das Tagesgeschäft hinausgehen. Gleichzeitig erschweren Fachkräftemangel und demografischer Wandel zunehmend die verlässliche Wahrnehmung der Aufgaben.
Wir unterstützen Kommunen und Zweckverbände seit über 30 Jahren dabei, diese Herausforderungen ganzheitlich zu betrachten und tragfähige Lösungen zu entwickeln – fachlich fundiert, wirtschaftlich belastbar und organisatorisch umsetzbar.
Unsere Schwerpunkte liegen unter anderem in
- der Konsolidierung wirtschaftlich angespannter Aufgabenträger,
- der Entwicklung tragfähiger Modelle interkommunaler Zusammenarbeit,
- der Begleitung struktureller Veränderungen von Zweckverbänden,
- der rechtssicheren Kalkulation von Benutzungsgebühren sowie
- der Erstellung von Prognoserechnungen zur langfristigen Gebühren- und Liquiditätsentwicklung.
Gerade in Zeiten knapper personeller Ressourcen zeigt unsere Erfahrung: Klare Strukturen, realistische Strategien und belastbare Entscheidungsgrundlagen schaffen Entlastung – für die Verwaltung ebenso wie für politische Gremien – und sichern langfristig die Handlungsfähigkeit der Organisation.
In diesem Zusammenhang laden wir Sie herzlich zu unserem neuen Veranstaltungsformat ein: Informations- und Dialog-Runde Trink-/Abwasserwirtschaft am 17.04.2026.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier oder über den QR-Code im folgenden Bild.
Wir freuen uns, wenn wir Sie begrüßen dürfen.
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Bisherige Artikel
In der bis 2027 laufenden EU-Förderperiode werden wieder Gebiete der nachhaltigen sozialen Stadtentwicklung in sächsischen Kommunen gefördert. Diese erhalten Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF Plus) und aus dem Haushalt des Freistaates Sachsen.
Die Jury der Architektenkammer Sachsen hatte unser Projekt „Umbau und Sanierung Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge“ zum Tag der Architektur 2025 ausgewählt und somit waren wir auch zum Heinze Architektour Projects 25 am 09.09.2025 in Leipzig in der Alten Wollkämmerei mit dabei.
Zum 01.07.2025 nimmt das interkommunale Bauamt der Kommunen Bockau, Stützengrün, Schönheide und Zschorlau den operativen Betrieb auf. Der Aufbau des interkommunalen Bauamts war das Ergebnis eines mehrjährigen, gut strukturierten Entwicklungsprozesses, der durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Kommunen sowie externer fachlicher Begleitung geprägt war.
Am 23. Mai 2025 fand nach ca. 2-jähriger Komplettsanierung die feierliche Wiedereröffnung des Freibades Stadtilm mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt statt. Bürgermeister Lars Petermann gab mit seiner Rede den Startschuss zur intensiven Nutzung der neuen Schwimmbecken und der neu gestalteten Freiflächen.
Zur diesjährigen 17. Jahrestagung „Kommunaler Energie-Dialog Sachsen“ (keds) am 11. November 2024 im Hygienemuseum in Dresden, wurden die nach Kom.EMS zertifizierten Kommunen feierlich durch den sächsischen Staatsminister für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft Wolfram Günter ausgezeichnet.
Am Donnerstag, den 20. Juni 2024, feierten ca. 35 Vertreter von Vereinen und Einrichtungen, Gewerbetreibende, Anwohner und Kommunalpolitiker gemeinsam mit der KEM Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH und der Landeshauptstadt Dresden die Eröffnung des Quartiersbüros des neuen Quartiersmanagements „Südhöfe“ in der Budapester Straße 69 in 01069 Dresden.
Am 4. Mai fand in diesem Jahr der bundesweite „Tag der Städtebauförderung“ statt. Der Einladung der Städte folgten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, die sich in ihrer Stadt über das in den letzten Jahren Geschaffene sowie in Zukunft Geplante zu informieren und mit den Verwaltungen und Sanierungsträgern ins Gespräch zu kommen.
Das Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze (WPG) verpflichtet seit dem 1. Januar 2024 Städte größer als 100.000 Einwohner bis zum 30. Juni 2026 und Kommunen kleiner als 100.000 Einwohner bis zum 30. Juni 2028 eine kommunale Wärmeplanung aufzustellen. Es adressiert zunächst die Bundesländer ergänzende Landesgesetze zu erarbeiten, um diese Verpflichtung an die Kommunen weiterzugeben.
Von Januar 2017 bis August 2023 begleitete die KEM GmbH die Stadt Plauen im Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) in der Nachhaltigen Stadtentwicklung für das Fördergebiet „Elsteraue“. In der Gebietskulisse sollten mehrere Projekte umgesetzt werden, um das Gebiet aufzuwerten und Brachflächen zu revitalisieren sowie nachzunutzen.
Die Stadt Görlitz engagiert sich bereits seit vielen Jahren unter dem Motto „Energiestadt Görlitz“ im Bereich Klimaschutz und Energieeffizienz. Die Stadt, die seit 2003 mittlerweile auch zum sechsten Mal im European Energy Award zertifiziert wurde, erstellt als Teil ihres Klimaschutzengagements und auf der Grundlage eines bereits im Jahr 2004 gefassten Stadtratsbeschlusses alle fünf Jahre eine Treibhausgasbilanz.
Am 4. Juli 2023 fand der 1. Spatenstich für den umfassenden Neubau des Freibades in Stadtilm statt. Nach langem Kampf um die notwendigen Fördermittel ist der vorzeitige Maßnahmebeginn genehmigt und es kann losgehen.
Im Jahr 2023 stand der Deutsche Fachkongress für Kommunales Energiemanagement unter dem Motto „Wärmewende gestalten – Wie Kommunen ins Handeln kommen!“. Das komplexe Thema ist aktueller denn je und stellt alle Akteure vor große Herausforderungen.
Am 13. Mai war es wieder soweit, der jährlich bundesweit stattfindende „Tag der Städtebauförderung“ lud die Bürgerinnen und Bürger ein, sich in ihrer Stadt über das in den letzten Jahren Geschaffene sowie in Zukunft Geplante zu informieren und mit den Verwaltungen und Sanierungsträgern ins Gespräch zu kommen. Die KEM GmbH war dieses Jahr in Arnstadt und Gera aktiv mit von der Partie.
Elsterwerda hatte sich 2022 – genau wie auch Neustadt in Sachsen – für das neue Bundesprogramm Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren – kurz ZIZ – beworben und Ende 2022 einen Zuwendungsbescheid erhalten. Nunmehr wurden die Leistungen des Innenstadtmanagements ausgeschrieben und die KEM GmbH hat den Zuschlag durch Beschluss in der Stadtverordnetenversammlung am 27.04.2023 erhalten.
Neustadt in Sachsen hatte sich 2022 für das neue Bundesprogramm Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren – kurz ZIZ – beworben und Ende 2022 einen Zuwendungsbescheid erhalten. Nunmehr wurden die Leistungen des Ladenmanagements für die Innenstadt ausgeschrieben und die KEM GmbH hat den Zuschlag erhalten.
Seit rund zwei Jahren arbeiten die Stadt Adorf/Vogtl., die Gemeinde Bad Brambach, die Stadt Bad Elster, die Große Kreisstadt Klingenthal, die Stadt Markneukirchen, die Gemeinde Muldenhammer, die Große Kreisstadt Oelsnitz/Vogtl. und die Stadt Schöneck/Vogtl. an der Erstellung eines Konzeptes zur Interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) im Oberen Vogtland. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden am 01.03.2023 nun erstmals den Fraktionsvorsitzenden der Stadt- und Gemeinderäte der beteiligten Kommunen sowie Vertretern des Planungsverbands der Region Chemnitz und des Freistaats Sachsen vorgestellt.
Nach etwas mehr als einem Jahr Bearbeitungszeit legte das Landratsamt Leipzig unter der Federführung des Klimaschutzmanagers Falko Haak und mit beratender Begleitung der KEM Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH sowie der seecon Ingenieure GmbH eine Strategie vor, mit der bereits vor 2045 der Ausstoß von Treibhausgasen in Richtung Klimaneutralität drastisch reduziert werden kann.
Im Integrierten Stadtentwicklungskonzept von Stadtilm wird die städtebauliche und verkehrsinfrastrukturelle Situation am Kreuzungspunkt „Obere Marktstraße/Karl-Liebknecht-Straße/Teichgartenstraße/Lindenstraße“ im Kapitel „Defekte und Mängel im Stadtbild“ explizit aufgeführt.
Fast 30 Jahre währte der von der KEM GmbH begleitete Stadtsanierungsprozess im Fördergebiet „Altstadt“ von Belgern. Zahlreiche öffentliche und private Baumaßnahmen wurden in diesem Zeitraum umgesetzt und mit Städtebaufördermitteln finanziell unterstützt.
Die Stadtverwaltung Rothenburg/O.L. sieht in der Digitalisierung ein zentrales Instrument, um den Herausforderungen in unterschiedlichen Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge zu begegnen. Jedoch ist die Umsetzung, nicht zuletzt auch der gesetzlichen Vorgaben, eine große Herausforderung.
Nach einer über eineinhalbjährigen Erarbeitungszeit, die trotz der zeitweisen Pandemieeinschränkungen von einem intensiven Beteiligungs- und Abstimmungsprozess geprägt war, wurde das mit Unterstützung der KEM GmbH erarbeitete Integrierte Regionale Entwicklungskonzept (IREK) des Saale-Holzland-Kreises im Juni 2022 mit nur einer einzigen Stimmenthaltung im Kreistag beschlossen.
Das Energieteam der Stadt Pockau-Lengefeld wurde am Montag, dem 27. Juni 2022, durch Herrn Dr. Gerd Lippold (Energiestaatssekretär SMEKUL) für seine Fortschritte bei der Einführung des Kommunalen Energiemanagements in der Verwaltung geehrt.
Beim Bau der Feuer- und Rettungswache mit integrierten Schulräumen in der Gemeinde Moritzburg wurde am 18. Mai 2022 mit der Grundsteinlegung der nächste Meilenstein unter Mitwirkung der KEM GmbH erreicht.
Am 14. Mai 2022 fand bundesweit unter dem Motto „Wir im Quartier“ der Tag der Städtebauförderung statt, der eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund darstellt.
Im Rahmen der Förderrichtlinie RL Klima 2014 setzen die Stadtwerke Pirna GmbH unter Nutzung von Fördermitteln der EU seit 2019 das Energieeffizienz-Komplexvorhaben „CO2-arme Fernwärmeversorgung der Zukunft - Transformation des Fernwärmenetzes in Pirna“ um.
In zahlreichen Städten und Gemeinden finden aktuell tiefgreifende Veränderungen in den Stadt- und Ortsteilzentren statt. Insbesondere der Einzelhandel ist strukturell in einem großen Wandel. Aber auch andere Nutzungen im Tourismus und im Gastgewerbe, von Kultureinrichtungen oder in Kirchen, gewerbliche Nutzungen und die Wohnnutzung sind zum Teil in ihren jetzigen Angebots- und Betriebsformen immer weniger gefragt.
Am 27. Dezember 2021 wurde der Kauf des inhabergeführten Büros für Stadtentwicklung Arnstadt (BfS) zwischen Frau Dr. Hentschel und unserem Geschäftsführer Herrn Jürgen Uhlig beurkundet.

